Sehr verehrter Besucher, ich   habe   mich   genötigt   gesehen   über   dieser   Web-Page   Aufklärung   zu   betreiben,   denn   selten   wurden   über   ein   Unternehmen und seinen Initiator soviel Halbwahrheiten und Lügen verbreitet wie über The Wall und mich (Waben-Gerd). Jeder   der   mich   persönlich   kennt,   weiß   ich   bin   ein   Technik-Freak   und   jemand,   den   Geld   nur   in   soweit   interessiert,   um   seine Visionen zu verwirklichen. So entstand „The Wall“, eine Schweizer AG, die über Beteiligungen das Geld zur Umsetzung einer großen Idee generiert. Ich   kannte   die   Vorbehalte,   die   mit   Schweizer   AGs   und   unseriösen   Versprechen   verbunden   war,   deshalb   war   von   Beginn   an mein Credo - soviel Transparenz und soviel Nähe zu den Anteilseignen (Aktionären) wie möglich. Weiter   war   mir   wichtig,   dass   die   Finanzströme   von   Anbeginn   von   seriösen   Institutionen   kontrolliert   und   geprüft   werden.   Für   die   Schweiz   entschieden   wir uns für die in Basel ansässige PWC   und in Deutschland für das renommierte Büro Hupp-Dittus-Partner So war gesichert, das keine Gelder unsachgemäße Verwendung fanden oder ganz verschwanden! Anleger   Transparenz:   wir   haben   uns   über   jeden Anleger   gefreut,   der   uns   an   unser   Wirkungsstätte   in Altenholz,   besucht   hat,   denn   wir   waren Alle   stolz   auf das was wir machten! Es   gab   viele   Gelegenheit,   wo   ich   die   Gelegenheit   hatte   mich   persönlich   zu   bereichern,   aber   mein   Ziel   war   es   immer,   gemeinsam   mit   meinen Teilhabern   an dem   Erfolg,   an   den   ich   fest   geglaubt   habe   und   immer   noch   glaube,   Geld   zu   verdienen.   Deshalb   erhielt   ich   das   Gehalt   eines   Ingenieurs,   wie   es   Branchen üblich war. Darüber hinaus erhielt ich einmal eine halbe Provision für einen Anleger den ich vermitteln konnte - das war`s für 13 Stunden Arbeit am Tag! Um kein unnötiges Geld auszugeben, hatte ich oberhalb der Produktion eine Schlafkammer von 1,5m x 3m - mein Wohnzimmer war das Büro. So was machen nur Idioten oder Menschen die für Ihre Idee brennen! Wir hatten Besuch von zwei Mitarbeitern der renommierten Zeitschrift „Brand Eins“ die uns zwei Tage in unser Produktion begleiteten. Was Sie sahen und wie Sie mich darstellten, hört sich ganz und gar nicht nach einem Abzocker an! Wir hatten auch RTL - Galileo zwei Tage zu Besuch, hier können Sie den Film-Bericht über uns sehen.
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Um Struktur in die komplexen Zusammenhänge zu bringen, möchte ich den Bericht in drei Zeitzonen gliedern. 1. Die erste Zeitzone umfasst die Gründung und die Zeit in der THE Wall Vertrieb in Ratingen unsere Firmenanteile verkauft hat 2. Zeitzone umfasst die Trennung von dem Vertrieb in Ratingen und beginnt mit dem Einstieg der Meumann - Fülles - Migotsch Gruppe 3. Zeitzone beschreibt die Gegenwart, was ist aus den entwickelten Techniken geworden oder wollten wir nie ernsthaft produzieren? Anmerkungen:   Die   Geschehnisse   sind   manchmal   fließend,   sodass   es   zu   zeitlichen   Überschneidungen   kommt,   die   Zeitzonen   sind   nicht   als   scharfe, absolute Abgrenzungen zu sehen, sondern sollen einem besseren Überblick dienen. Um zu den einzelnen Themenkreisen zu kommen, benutzen Sie bitte das Menu - oben links im Haeder.
1. Zeitzone
The Wall GmbH Deutschland Ratingen Anteile Vertrieb TPH-Kiel GmbH Deutschland Altenholz Maschinenbau - F&E - Präsentation The Wall AG Schweiz Schaffhausen Steuerung
Wer sich mit der Entwicklung vollkommen neuer Techniken auskennt, weiß man beginnt ganz klein und man beginnt mit der Grundlagenerforschung. Auf dieser Fotomontage, sehen Sie unsere erste semi automatische Mini-Wabenpresse. Mit dieser Presse haben wir Waben mit 20mm Schüsselweite hergestellt. Wir haben diese Waben bei der Firma Alcan in Schaffhausen testen lassen und es stellte sich heraus, dass ihre Traglast bei unglaublichen 400 Tonnen je m² lag. Diese Testergebnisse bewogen uns auf die doppelte Schlüsselweite von 40mm zu gehen, da 200 Tonnen je m² zum Bau von Häusern vollkommen ausreicht. Wie dass so ist mit Neuentwicklungen - flog die erste Maschine in die „Ecke“. Es wurde die erste semi automatische 40mm Waben-Presse entwickelt und gefertigt. Auf diesem Bild sehen Sie die erste semi automatische Waben-Presse, auf der 40er Waben hergestellt wurden. Man erkennt bereits an der deutlich größeren Dimension, das sich nicht nur die Dimension der Waben geändert haben, sondern auch die Höhe des Waben-Teppichs ist von vormals 100mm auf 250mm gestiegen. Mit dieser Änderung, machten wir die Pressen um den Faktor 5 schneller bei jedem Hub. Mit dieser Waben-Presse haben wir 24h am Tag Waben produziert. Mit dem rechten Bild, möchten wir alle Lügenstrafen, die behaupten, wir wollten nie ernsthaft Waben produzieren oder wir hatten keine Massenproduktion - bei uns haben sich die Waben bis unter die Decke gestapelt. Wir haben so viele Waben produziert, dass wir nicht mehr genug Platz für alle unsere Aktivitäten hatten. So haben wir uns ausgeweitet und an drei Standorten gleichzeitig gearbeitet- alle drei Produktionsstätten zusammen, hatten ca. 2.000m². Nach den positiven Erfahrungen mit unser semi automatischen Waben-Presse, bauten wir den Vollautomaten
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Vollautomatische Waben-Presse Die zuvor gezeigte halbautomatische Presse, mit der wir bereits 24h (3-Schichten) am Tag produzierten war die Grundlage für die nächste Phase - die vollautomatische Presse. Nach Erstellung der notwendigen Konstruktionspläne ließen wir die Maschine von der Firma Klein-Maschinenbau anfertigen. Die Fa. Klein ist angesiedelt in den Nachbarräumen. Die Kompetenz dieses Unternehmen und besonders seines Chefs, war der eigentlicher Grund warum wir nach Altenholz gekommen sind, obwohl ich dadurch einen Anfahrtsweg zu Arbeit von 1.000km hatte. Die erste automatische Waben-Presse war 3stufig ausgelegt. Kurz vor dem Zusammenbau der Maschine, alle Teile waren fertig produziert, hatte ich eine Idee, wie man die Maschine mit deutlich weniger Aufwand und prozesssicher als 2-Stufen Maschine bauen konnte. Nach einer Krisensitzung, entschieden wir uns die bereits produzierten Komponenten der 3-Stufen Presse zur Seite zu legen und die 2-Stufige Presse neu zu konstruieren und zu bauen - das kostete viel Geld und Zeit, aber das ist der Fluch von Innovationen. Wenn Sie auf das Bild klicken vergrößert es sich und Sie können den Unterschied der 3-Stufigen und 2-Stufigen Waben-Presse erkennen. Selbst der Laie sieht sofort die großen Vorteile die eine 2-Stufige Presse im Gegensatz zu einer 3-Stufigen-Presse hat. So schmerzhaft es ist teure Teile zu „schrotten“ und Zeit zu verlieren, die Vorteile würden sich mit jeder weiteren Waben-Presse auszahlen. So entstand unsere erste 2-Stufige, vollautomatische Waben-Presse, die von den Mitarbeitern liebevoll „Emma“ genannt wurde. Hier ist der Video-Beweis das „Emma“ vollautomatisch gelaufen ist, vom einziehen des Papiers bis zum fertigen Waben-Teppich.
Beim Dauertest der Waben-Presse im Dauertest stellte sich heraus, dass die O-Ringe der Hydraulik ständig undicht wurden. Dieses Problem konnten wir bei der semi automatischen Presse nicht feststellen. Das unangenehme war, das wir für die Reparatur den ganzen oberen Kopf ab- und wieder aufbauen mussten, dass kostete viel Zeit und erzeugte mächtigen Frust. Hier ein kurzer technischer Exkurs für Interessierte. Im oberen Presskopf werden Wabenstränge gepresst und anschließend in die untere Presse geschoben und zu einem kompletten Teppich verschweißt. Um in die untere Presse geschoben werden zu können, besaß die Bodenplatte der oberen Presse ein Schlitz. Natürlich war uns von Beginn an klar, dass wir hier eine neuralgische Stelle hatten, die unsere besondere Beachtung benötigte. Wir ließen deshalb das Bauteil von unserem externen Konstrukteur eine Finite Element Analyse durchführen. Seine Berechnung ergab, das bei Verwendung eines besonderes stabilen Aluminiums „Certal“ das Bauteil ohne Probleme die Biegespannung der ober Hydraulik-Stempel auffangen würde. Leider kam es anders - die Bodenplatte verbog sich beim Schließen der oberen Stempel so sehr, dass die Dichtungen die in der Grundplatte eingelassen waren, regelrecht zerschmirgelt wurden. Selbst das hochwertigste Dichtungsmaterial hielt die alternierenden Stöße nur für wenige Stunden aus. Wie man auf dem „Video-Beweis“ erkennen kann, haben wir versucht die Grundplatte massiv auszusteifen - gut erkennbar mit dem unförmigen Stahlgestell an der Vorderseite. Wir haben alles versucht die Boden Platte soweit auszusteifen, dass die Dichtungen hielten - es ist uns nicht gelungen. Das sind so die Sternstunden, wo der Entwickler die Haare rauft vor Frust und sich fragt wie konnten wir uns so vergaloppieren? Nach dem wir lange vergeblich versucht haben das Problem mit dem alten Kopf zu lösen, wurde uns klar der Kopf benötigt eine grundlegend andere Konstruktion. In einer Gewaltaktion haben wir einen neuen Kopf entworfen, der an der neuralgischen Stelle vollkommen Lastfrei war. Um die Konstruktion zu testen, haben wir einen Prototypen gebaut und im Dauertest  sehr erfolgreich laufen lassen. Auch hiervon haben wir ein Video-Beweis:
Firmen-Struktur
Auf dem Video ist die Funktionsweise des neuen Kopfes sehr schön zu erkennen. Sämtliche Druckkräfte werden in der Konstruktion abgefangen ohne die Bodenplatte zu belasten - genauso wie wir es wollten. Den Dauer-Stresstest hat, wie auf dem Video erkennbar, die Konstruktion gut überstanden und die Presstests waren hervorragend, wie ebenfalls auf dem Video ersichtlich. Alles stand auf Grün, wir mussten den oberen Kopf auswechseln und die Maschine würde ohne die bis dahin aufgetretenen Störungen laufen. Für den kompletten Kopf hatten wir ein Angebot von 30.000 €, soweit waren wir von der funktionierenden Maschine entfernt. Nun kommt das Traurige - das Geld für diesen letzten Schritt war zwar da, aber Herr Meumann - Experte für Werbung, entschied den Kopf nicht zu bauen, er gab das Geld für externe Berater aus, die seine Freunde waren und offensichtlich Geld brauchten. Warum das so war und warum es nicht zu erwarten war, beschreibe ich in der 3. Zeitzone. Noch ein Wort zur Planbarkeit von Innovationen. Wir Ingenieure sind es gewohnt, dass 1+1=2 ist, aber wenn Investoren und Kunden drängend und ständig nach der Lieferfähigkeit fragen, dann muss man die Wahrscheinlichkeit zur Hilfe nehmen. Die Wahrscheinlichkeit ist das Produkt der Erfahrungen und der Planung. Wir hatten mit unserem Halbautomaten sehr gute Ergebnisse im 24-stündigem Einsatz, die große Presse war komplett so aufgebaut und ausgestattet, dass einem vollautomatischem Betrieb nichts im Wege stehen sollte, also konnte man bei logischer Sichtweise davon ausgehen, dass in Kürze die Betriebsbereitschaft vorliegt. Dies war auch meine Botschaft an die Investoren und Kunden, aber immer mit dem Hinweis, dass jede Neuentwicklung Imponderabilien beinhaltet. So war meine Aussage immer mit einem - Wahrscheinlich oder Voraussichtlich, begleitet. Das wir zu so einem späten Zeitpunkt, wo wir uns kurz vor dem Ziel wähnten, noch so einen kapitalen Fehler entdeckten war entsetzlich, aber leider bei kompletten Neuentwicklungen nichts ungewöhnliches - wer Innovationen will, muss Rückschläge in Kauf nehmen. Kurzes Schlusswort zu der Waben-Pressen Entwicklung - die Grundkonzeption des neuen Presskopfes ist in abgewandelter Form bei der aktuellen Waben-Presse übernommen worden und zum Patent angemeldet.
Bewertung Auch davon ist reichlich zu berichten. Der Ritterschlag So hat uns das Zukunfts-Forschungsunternehmen „Z-Punkt“ damit geehrt, gemeinsam mit anderen Produkten eine sehr aussichtsreiche Technologie zu sein. Dieses Unternehmen ist darauf spezialisiert neue Technologien zu Bewerten und ihre Markt-Chancen einzuschätzen. Von einem derartigen Spezial-Unternehmen zu den wichtigen Technologien zu gehören, ist wie ein „Ritter-Schlag“ Auch RTL fand unser Technik so spannend, dass ihr ein kompletter Galileo Bericht gewitmit wurde. Wir  waren der Liebling der Presse - Journalisten und Film-Teams waren häufige Geste in Altenholz. Die so entstandene Werbewirkung war unbezahlbar. Die Folge war Anfragen von über all auf der Welt. Preiswerter, nachhaltiger Hausbau ist einer der größten Megatrends, mit wachsender Weltbevölkerung wächst der Bedarf an Wohnraum und Häusern exponentiell. Um unsere Technik entsprechen präsentieren zu können, fertigten wir die unterschiedlichsten Musterhäuser und stellten sie auch vor Ort auf - hier einige Beispiele: Ausstellung in unserem Empfang in Altenholz Tiefer Winter in Schleswig-Holstein Muster-Häuser auf unserem Vorplatz in Altenholz. Wir hatten vier konzeptionell unterschiedliche Waben-Paneel Muster-Häuser und das „Afrika-Haus“ 1:1 Modell- Haus, entwickelt von Prof. Donath - Bauhaus Uni ausgestellt.  
Unser Africa-House oder das Prof. Donath-Haus Von Anbeginn wollte ich günstige, stabile Häuser für die Slums der Welt bauen. Deshalb baten wir Prof. Dr. Dirk Donath, ein ausgewiesener Afrika Experte, um Hilfe. Unser Projekt begeisterte Ihn sofort und so entwarf er ein für die afrikanischen Bedürfnisse zugeschnittenes „offenes“ Haus Konzept - unser Afrika-Haus war geboren. Als wir seine Pläne bekamen, wollten wir ein 1:20 Modellhaus bauen um es präsentieren zu können. Dann kam einer der Mitarbeiter auf die Idee, warum bauen wir es denn nicht im Maßstab 1:1, dann könnte man das Haus begehen und der Eindruck ist viel realer. Ich muss dazu sagen, dass das Haus nicht bei der The Wall gebaut wurde, sondern bei einer „Vorläufer-Firma“, die kurz nach dem Bau des Hauses aufgeben musste. Da wir das Konzept gemeinsam mit Prof. Donath entwickelt und realisiert hatten kauften wir das Haus und stellten es bei uns auf. Der Neubau wäre erheblich teurer gewesen und hätte uns wertvoll Zeit gekostet. Heute gibt es böswillige Menschen, die behaupten fälschlich ich hätte damit geworben, dass die Hauswände bereits aus Waben-Paneele gefertigt seien. Das ist schlicht - eine Lüge? Es Widerspricht jeder Logik, denn wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits Waben-Paneele zum Zeigen und Vorführen. Ich denke dieser unsinnige Vorwurf muss nicht vertieft werden, denn wir haben an so vielen Häusern bewiesen, das unsere Häuser sehr wohl aus Waben- Paneelen gebaut wurden, wozu also so eine Falschaussage?
Kommen wir zu den Muster-Häusern, die wir nicht nur ins Ausland geliefert haben, sondern die auch von eigenen Mitarbeitern aufgebaut wurden Projekt Südafrika / Kapstadt Hausmeister-Haus und Geräte Haus in einer Slum-Schule. Unsere Mitarbeiter Herr Lange und Herr Hoffmann wurden sehr herzlich begrüßt.
Anlieferung und Aufbau des Afrika-Modell-Hauses
Projekt Haiti Auf Einladung der Regierung haben wir Port-au-Prince besucht um unsere Möglichkeiten beim Wiederaufbau zu besprechen.
Projekt Haiti / USA In der Folge unser Reise nach Haiti, entwickelten wir unser „Haiti-House“, mit dem amerikanischem Unternehmen „Pacific-Green-Innovations“ . Dies Unternehmen hatte Zusagen von der Bill Clinton-Foundation, dass „1.000 Häuser Projekt“ zu finanzieren. Leider kam es nicht dazu, weil, wie heute bekannt, Warren Buffet den Auftrag bekam und dann Schrott-Häuser lieferte. Im Rahmen des Projektes, lieferten wir ein Haiti-House nach Portland und stellten es direkt vor dem Eingang der Bau-Universität auf - alle waren begeistert und voller Hoffnung in Haiti Gutes zu tun.     Leider kam, trotz Zusagen von der „Clinton-Stiftung“ nie Geld bei uns an - heute wissen warum!
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Projekt Zeche Zollverein Hosoya Schaefer Architects AG Zürich Um die Vorteile des Materials zu veranschaulichen soll im Rahmen der Ruhr.2010 – Kulturhauptstadt Europas auf der Zeche Zollverein ein temporäres Büro erstellt werden.
Projekt Ars Electronica Center Linz | "Museum der Zukunft" Wir wurden von den Veranstaltern gebeten, unser Haus zu präsentieren, als „Die Bautechnik der Zukunft“ Das Haus wurde auf dem Linzer Marktplatz aufgebaut und vom ORF 1 als Studio und Treffpunkt genutzt.
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Diverses
Um die Seite nicht zu überdehnen, fassen wir einige Themen zusammen
Aufgrund der vielen Anfragen und unserem Drang unsere Technik so schnell wie möglich zu verbreiten, wurden „unendlich“ viele unterschiedliche Muster gefertigt und verteilt
Aufbau des Messe-Gemeinschaftsstandes mit Kleiberit. Kleiberit ist einer der größten Kleberhersteller Deutschlands. Gemeinsam waren wir bei der „Mayer-Werft Papenburg, die großes Interesse zeigten ihre Schiffskabinen, Deckenverkleidungen uvm. aus unserem Material herzustellen. Der Teilnahme an Messen, lässt darauf schließen, dass das Unternehmen Kunden gewinnen will!
Projekt Muster-Haus für eine Niederländische Firma, die die Häuser in Afrika bauen und aufstellen wollte
Projekt Waben-Container für die niederländische Firma Uniwall Es sollten eine Vielzahl von Wohncontainer für ein Kraftwerk-Baustelle in Holland geliefert werden
F & E
Parallel zu der bisher aufgeführten Tätigkeiten hatten wir ein Labor in Kiel, wo wir unsere Kleber verbesserten und an verschiedenen Füllungen für die Isolierung unser Waben-Paneele arbeiteten.
Wir hatten ein komplett ausgestattetes Labor in Eckernförde, in dem wir alle chemischen und auch Brandversuche durchführen konnte. Die Brandversuch im Film Galileo wurde in unserem Labor gemacht.
Das sind Naß-Zellen der Firma Uni-Wall. An dieses Unternehmen haben wir unsere Waben LKW weise geliefert. Kurzer Hinweis - am Tag der Hausdurchsuchung, wurde gerade ein LKW an die Firma UNI-WALL beladen. Nachdem der leitende Ermittler das emsige Treiben von ca. 30 Mitarbeitern an 3 Werkplätzen sah, sagte er mir:“ Nach den Aussagen der Staatsanwaltschaft hätte wir nur einen Schreibtisch mit einer Telefonisten erwartet, aber keinen echten produzierenden Betrieb!“
Zeitzone 2
Die Zeitzone 2 beschreibt die Trennung von dem Vertrieb in Ratingen und die Zusammenarbeit mit den Herren  - Meumann - Fülles - Migotsch . Von   Beginn   an   gab   es   gewisse   Vorbehalte   gegen   die Aktionen   von   Herrn   Möller   und   Herrn   Rethmeier,   die   meist   darin   bestanden,   dass   ich   den Aufwand, den   man   in   Ratingen   trieb   für   unangemessen   hielt.   Ich   bin   es   gewohnt,   bescheiden   und   achtsam   mit   Geld   umzugehen,   ganz   besonders   wenn   es   von Anlegern kommt. Von Beginn an, haben wir die Ausgaben in meinem Wirkungskreis - Altenholz - so sparsam wie möglich gehalten. Ein   Beispiel   zeigt   dies:   Wir   haben   in   Räumen   über   der   Werksräumen   bescheidene   Kammern   von   6m²   Größe   gebaut,   mit   einem   zentralen   Bad   und   einem Gemeinschafts-Raum. In   diesen   „Mönchs-Kammern“   wohnten   zu   erst   mein   Sohn   und   ich   -   unser   eigentliches   Wohnzimmer   war   das   Büro.   Dies   ist,   wenn   man   etwas   schaffen will sehr effektiv und sparsam. Wir   hatten   mehrere   Schlafkammern,   weil   wir,   wenn   „die   Ratinger“   kommen,   diese   kostensparend   bei   uns   unterbringen   wollten.   Leider   haben   weder   Herr Rethmeier, noch Herr Möller je darin übernachtet, für Sie musste es immer das Beste ein First Clahttp://www.flabeg.com/ss Hotel  am Wasser. Das war eine Einstellung, die mich maßlos verärgerte. Das   Verhältnis   zwischen   den   beiden   Herren   und   mir   verschlechterte   sich   immer   mehr,   so   dass   „die   Ratinger“   beschlossen   die   Produktion   „auszuhungern“. Die Einnahmen wurden immer spärlicher und die Produktion geriet immer mehr unter finanziellen Druck. Das war der Zeitpunkt, zudem mir Herr Rethmeier und Herr Möller ein Übernahme Angebot machten, dass ich abgelehnt habe. Erfinder hängen an ihren Ideen wie an Kindern,  deshalb war es klar, dass es einen anderen Weg geben musste. Zwischen   zeitlich   hat   sich   bei   uns   die Agentur   „Corporate4Mins“,   bestehend   aus   Dr.   Siegfried   Jedamzik   (SJ),   Herr   Brukhard   Fülles   (BF),   Thomas   Migotsch (TMi) und Herren Klaus Meumann (MM) gemeldet, weil SJ eine Mädchen-Schule in Namibia bauen wollte. Bei   einem   ersten   Treffen   in   Altenholz   war   man   sich   gleich   sympathisch   und   SJ   berichtete   von   seinen   guten   Kontakten   in   den   USA.   Ich   erläuterte   Ihm meine Idee für ein absolut sicheres Tornado Haus - SJ war sofort begeistert und sagte mir er würde ein Grundstück besorgen und das Haus finanzieren. Die   Freude   war   groß,   aber   die   Ernüchterung   erfolgte   kurze   Zeit   später,   als   sich   herausstellte,   das   SJ   über   keinerlei   Mittel   verfügte   den   Wusch   in   die   Tat umzusetzen. Die Herren MM, BF und TMi trennten sich umgehend von SJ. TMi berichtet von seinen exzellenten Kontakten zu einer Baufirma in Bahrain. Ich kürze das hier ein bisschen ab und berichte nur das Wesentliche. Die   drei   Herren   luden   mich   ein,   mit   Ihnen   nach   Bahrain   zu   fliegen   um   dort   unsere   Technik vorzustellen - gesagt getan. Der   Besuch   in   Bahrain   kann   als   voller   Erfolg   gewertet   werden,   denn   die   Verantwortlichen   in Bahrain haben nachhaltiges Interesse bekundet. Zwischenzeitlich   hatte   sich   Freundschaft   und   Vertrauen   entwickelt,   so   dass   ich   Ihnen   von meinen Schwierigkeiten und Vorbehalten mit unserem Ratinger Vertrieb erzählte, Mittlerweile   sowohl   von   der   Technik,   als   auch   von   den   Marktmöglichkeiten   absolut   begeistert, boten Sie mir an die Funktion des Vertriebes zu übernehmen. Herr   Fülles   berichtet   davon,   das   seinem   Vater   der   älteste Anlage   Vertrieb   Deutschland   gehörte und   es   überhaupt   kein   Problem   sei,   darüber   die   Finanzierung   zu   realisieren   -   „den   Vertrieb   in Ratingen benötigen wir nicht, wir machen das schneller und billiger.“ Herr   Meumann,   der   kurz   vorher   seinen   Anteil   einer   Werbeagentur   an   seinen   Partner   verkauft hat,   erklärte   sich   bereit   die   Zwischenfinanzierung   zu   übernehmen,   bis   die   erste   Anlage   Gelder herein kommen. Die drei Herren machen mit mir eine Art Vorvertrag über 10 Mio. € Mit dem größten Teil des Geldes, sollen alle bereits verkauften Aktien zurück gekauft werden. Zu   diesem   Zeitpunkt   zieht   Herr   Migotsch   bei   uns   in   Altenholz   ein   und   wird   integraler   Bestandteil   der   Produktion.   Herr   Migotsch   hatte   zu   allen   Unterlagen und Personen Zugang, so dass er zu jeder Zeit komplett über alle Abläufe Bescheid wusste. Herr   Migotsch   wurde   so   etwas   wie   meine   Rechte   Hand,   er   verhandelte   mit   der   Firma   Klein   darüber,   wann   Teile   für   die   Maschine   geliefert   werden   oder   mit den Mitarbeitern, was als nächstes zu tun ist. Mittlerweile hatte Herr Meumann eine Überbrückungszahlung geleistet, so dass wir uns von dem Vertrieb trennen konnten. Zuerst   kündigten   wir   alle   Verträge   mit   Möller   und   Rethmeier   und   untersagten   weiter   unsere   Aktien   zu   verkaufen.   Um   das   ganze   vernünftig   abzugrenzen, wurden alle Mitarbeiter in Ratingen aus den Büros ausgeschlossen. Daraufhin   begann   Herr   Möller   einer   unbeschreibliche   Rufmordkampagne   gegen   The   Wall   und   ganz   besonders   gegen   mich   -   ich   werde   hier   nicht   weiter darauf eingehen. Mittlerweile   hatte   sich   die   Zusammenarbeit   mit   den   drei   Herren   zu   einer echten   Männerfreundschaft   ausgewachsen.   Alle   drei   lobten   immer   wieder die vertrauensvolle Arbeit und die absolute Transparenz. Ich möchte an dieser Stelle kurz auf das Kapitel Bahrain Haus eingehen. Zurück   von   unserem   Trip   aus   Bahrain,   hieß   es,   wir   müssten   so   schnell   wie möglich   ein   zweistöckiges   Muster-Haus   für   Bahrain   bauen,   weil   es   dort   an einer   sehr   wichtigen   Messe   teilnehmen   sollte.   Ich   wies   darauf   hin,   dass   wir noch   keine   Baustoffzulassung   haben   und   ein   zweistöckiges   Haus   nicht   mit der notwendigen Sicherheit zu realisieren sei. Man   bestand   darauf,   das   Muster-Haus   so   schnell   wie   möglich   zu   bauen   - koste es was es wolle. Ich   schlug   dann   einen   Kompromiss   vor   -   die   Statischen   Nachweise   waren   in der   Kürze   der   Zeit   nicht   zu   bringen.   So   empfahl   ich   die   Statischen   Elemente aus   Holz   zu   bauen,   denn   dafür   gibt   es   eine   Statik.   So   ließ   ich   von   einem Statik-Büro     quasi     ein     Holz-Ständer-Haus     berechnen,     nur     das     die Verkleidungen   aus   unserem   Material   sind   -   damit   war   man   auf   der   sicheren Seite. Alle waren mit meinem Vorschlag einverstanden und wir setzten es um. Mit   allem   großem   Elan   begannen   wir   in   Rekordzeit   das   Haus   zu   bauen.   Zwischenzeitlich   zogen   erste   Wolken   auf,   denn   der   Partner   aus   Bahrain   bezahlte das Muster-Haus nicht, wie abgesprochen. Auch die Gelder von den Fülles Anlegern flossen sehr spärlich und zäh. So   musste   Herr   Meumann   ständig   die   Kassen   aus   seiner   Tasche   auffüllen,   was   seine   Laune   nicht   besserte.   Mittlerweile   versuchte   man   andere   Investoren zu   bekommen,   als   die Anleger   von   Herrn   Fülles.   Eines   der   Probleme   bei   den   Fülles Anlegern   war,   dass   ein   Schiffs-Fond   nach   dem   anderen   in   Schieflage geriet und darunter auch die Reputation der Firma Fülles litt. Die   Situation   wurde   zunehmend   prekärer,   denn   auch   das   Geld   von   Herr   Meumann   neigte   sich   dem   Ende   zu.   Erschwerend   kam   hinzu,   dass   wir   dachten, wir hätten unsere Waben-Presse im Griff, bis wir schmerzlich feststellten, dass wir mit dem jetzigen Presskopf nicht glücklich werden. Das   Vertrauen   zu   mir   begann   massiv   zu   bröckeln   und   die   anfängliche   Freundschaft   wandelte   sich   in   Feindschaft,   jede   neue   Zahlung   wurde   nur   noch geleistet, in dem man mir immer Anteile abtrotzte. Am Ende hatte ich von einer veritablen Aktienmehrheit nur noch wenige Prozent. Mir waren meine Anteile zweitrangig, aber ich wollte um jeden Preis das Unternehmen und die Technik retten. Da   ich   mittlerweile   nur   noch   marginale   Anteile   besaß,   hatte   man   die   Führung   des   Unternehmens   übernommen   und   ich   wurde   mit   Schimpf   und   Schande vom Hof gejagt. Kurze Zeit später haben die drei Herren, zum Schaden der Anleger, das Unternehmen, ohne Not, zerstört!  
Business-Trip nach Bahrain von links Fülles, Niemöller, Tante des Kronprinzen,  Meumann, Migotsch, Sekretär
Entwicklung von hochsteifen Linear-Spiegel für Fresnel-Thermosolar-Kraftwerke Partner die Firma Flabeg
Hier bilden wir einige Projekte ab, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu demonstrieren, die THE WALL Waben-Technik bietet. Um das vorzuführen haben wir reale Muster angefertigt.
Zeitzone 3 / Gegenwart
In der Zwischenzeit hat sich die Technik erheblich weiter entwickelt. Die Technik wird heute von der Firma SOTA-DOMUS SWISS angeboten. Sie wird von anerkannten Experten als eine der Bautechnologien der Zukunft gehandelt. Bis zu 10mal schneller im Aufbau Bis zu 10mal weniger Material Bis zu 10mal günstiger Hier finden Sie unser Konzepte „Desert-Vision“ Hier sehen Sie unsere Konstruktion für die zukünftigen Fresnel-Thermo-Solar-Kraftwerke. Aufbau: Tragwerk SwissCell Waben, Deckschichten aus UHPC, direkt angegossen, mit Dünnschicht-Spiegeln unter Vakuum verklebt. (Patent angemeldet)
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Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft Düsseldorf am 30.03.2013 - vor ca. fünfeinhalb Jahren und meine Erwiderung.
Wer Angesichts der hier vorgestellten Tatsachen-Behauptungen immer noch glaubt unsere Waben-Technik sei nichts wert, Niemöller hat das nur gemacht, damit sein Sohn und er ein normales Gehalt bekommen, außerdem war eine Massenfertigung nie geplant und nie möglich gewesen - der glaubt auch die Erde sei flach!
Entwurf einer vollautomatischen Linear-Spiegel Produktions-Straße für Fresnel- Kraftwerke. 4 Anlagen haben die Jahres-Kapazität für 1 GW Spiegelfelder, dass entspricht der Leistung eines mittleren Kern-Kraftwerkes.
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